Das Pilzpörkölt – ein einfaches und schmackhaftes ungarisches Essen.

Ungarisches Gombapörkölt, bzw. Pilzgulasch

Urlaub für Ungarn online buchen!
Urlaub in Ungarn

P I L Z G U L A S C H
Gombapörkölt

Zutaten für 4 Personen:

800 g Champignons
1 große Zwiebel
ca. 130 ml Olivenöl
6 St. gelber Spitzpaprika
1 große Tomate (enthäutet)
5 TL Paprikapulver (süß)
2-3 Zehen Knoblauch
200 ml Rotwein
1 gehäufter EL „Klare Gemüsebrühe“
Salz
Crème fraîche oder Schmand (nach Geschmack auf dem Teller einrühren)

Die Pilze säubern und in Scheiben schneiden.
Die Zwiebel fein hacken und im heißen Öl goldbraun rösten.
Den in Streifen geschnittenen Paprika, die gehäutete und zerkleinerte Tomate, den zerdrückten Knoblauch und die Pilze dazugeben.
Paprikapulver darauf streuen.
Rotwein dazu gießen und zugedeckt bei mittlerer Temperatur weich kochen.
Zum Schluss salzen.

Heiß mit untergerührter Crème fraîche (oder Schmand) und Spätzle servieren.

Guten Appetit!

Rózsa Schräpler

Zum Ausdrucken!

7. Juni 2008, 17:48 Uhr

Kommentar schreiben oder einen TrackBack setzen

Bisher 3 Kommentare zum Artikel

  1. Kommentar von blu ray player

    danke für das tolle Rezept.
    Schmeckt echt super!

  2. Kommentar von Mikrowelle Test Kocher

    Ich muss ein Lob aussprechen über die vielen leckeren Rezepte hier. Vielleicht können Sie für die Studenten auch mal einfachere Rezepte machen.. Grüße

    Es kann nicht Aufgabe dieses BLOGs mit seinen Kommentaren sein, als Plattform für Ihre persönliche Werbung zu dienen. Ich habe deshalb den URL Ihrer Website in Ihrem Kommentar gelöscht.
    Der Admin

  3. Kommentar von Rolli

    Ich habe das Rezept im Original nachgekocht. Das Rezept ansich ist super, “ aber „,
    meine Freunde haben das mit der Soljanka verglichen,da zuviel Spitzpaprika darin war. Sie wollten einen “ Pilzgulasch “ essen.
    Ich habe es auf zwei reduziert. und das schmeckt jetzt super. Mit der Gemüsebrühe, muss man auch vorsichtig sein.
    Alles im Allen , ein gutes Rezept. Ich koche es immer wieder.

Kommentar schreiben



Kommentare zu diesem Artikel über RSS 2.0-Feed verfolgen